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Haben Mineralien und Gesteine eine Seele?

Wir ahnen, dass Menschen eine Seele haben; bei Tieren sind wir nicht so sicher, aber wir glauben fest daran, besonders bei unseren Haustieren. Bei Pflanzen hört der Glaube an eine Seele meist schon auf und Mineralien und Gesteine sind doch tote Materie, wie soll denn da ein Seelenleben stattfinden?

Betrachten wir zunächst einmal die Herstellung von homöopathischen Arzneimitteln, die in den Mineralien und Metallen ihren Ursprung haben. Die mineralischen Komponenten (Calcium, Natrium, Manganum u.a.) oder Mineralien wie Silicea, Graphit u.a. die auch Bestandteile von Gesteinen sind, werden einer speziellen Herstellungsmethode unterzogen, zunächst der Verrreibung:

Nicht lösliche Ausgangssubstanzen werden mit Milchzucker verrieben. Auf diese Weise werden homöopathische Arzneimittel von der Ursubstanz bis zur C3 oder C4 Potenz hergestellt. Nach der Verreibung der unlöslichen Substanzen, können diese dann auch in Alkohol weiter gelöst und als Verschüttelung weiter potenziert werden.

Durch diesen Potenzierungsprozess trennen wir den feststofflichen vom feinstofflichen Anteil und erheben damit die Ursubstanz in den seelischen Bereich. Dadurch entsteht eine astrale Schwingung, die, sofern sie der Schwingung des kranken Menschen ähnlich ist, diesen ins Gleichgewicht bringen kann, um ihn zu heilen.

Der Organismus ist krank, das bedeutet, dass ihm etwas fehlt und zwar in seinem Bewusstsein. Da der Körper die äußere Ausdrucksebene des Bewusstseins ist, bedeutet krank sein, dass das Bewusstsein krank ist, man nimmt es nur im Körper wahr, als Symptom.

Dieses Fehlen im Bewusstsein soll nun bei der Behandlung durch ein homöopathisches Arzneimittel ersetzt oder ergänzt werden. Das Arzneimittel hat also genau die fehlende feinstoffliche Schwingung und muss die fehlende Schwingung im Bewusstsein ersetzen und dabei ist es egal, ob das Arzneimittel einen tierischen, pflanzlichen oder mineralischen Ursprung hat. Der Mensch und die Natur haben das gleiche ursprüngliche Schwingungsmuster in sich. Der Mensch, die Tiere, die Pflanzen und die Mineralien sind Verkörperungen des gleichen Schwingungsprinzips.

Dem Menschen fehlt also, wenn er krank wird, eine Information auf der Bewusstseinsebene, die sich z.B. in dem Mineral Silicea wiederfindet. Er muss also die Schwingung von Silicea bekommen, nicht Silicea selbst, das wäre ja der körperliche Anteil, der nichts auf der astralen Ebene bewirken könnte. Nur durch das Potenzieren ist es möglich, die Trennung des stofflichen- vom Seelenanteil, dem atralen Anteil zu erreichen. Das ist die Schwingung, die Information, die außerhalb der Stofflichkeit liegt, das ist das, was der kranke Mensch jetzt braucht, zu einem bestimmten Zeitpunkt und von einem bestimmten Therapeuten, der alle Heilungshindernisse beseitigen kann, damit der Mensch das bekommt, was ihm wirklich fehlt.

Gesteine, Mineralien, Metalle, Pflanzen, Tiere und Menschen müssen eine Seele haben; der Mensch und die Natur gleichen sich in ihrem energetischen Prinzip, sie ergänzen sich und sie können die Seele heilen. Wir müssen nur die feinstoffliche Information vom Korporalen trennen, dann bekommen wir den Seelenanteil, der in der Hand des richtigen Therapeuten zum richtigen Zeitpunkt eine heilende Schwingung erzeugt.

Ein Gestein, ein Fels, ein Mineral oder Kristall, ein Metall oder ein Erz alles ist beseelt. Sonst könnte wir nicht in Kontakt mit diesen Stoffen treten. Die Schwingung zu nutzen, um gesund zu werden, zeigt mir den innigen Kontakt mit allen Verkörperungen, mit der Natur. Wir können den Kontakt herstellen durch Potenzierung, ebenso wie wir die Schwingung eines Menschen wahrnehmen können, der uns z.B. allein durch ein therapeutisches Gespräch soviel Heilungsenergie geben kann, indem er sein Gegenüber nicht nur an seinen Worten, sondern vielmehr auch an seinen unausgesprochenen Gedanken, den astralen Schwingungen teilhaben lassen kann.

Alles lebt und alles beeinflusst sich gegenseitig. Wenn ich einen Baum umarme oder im Hochgebirge die energetische Schwingung spüre, überkommt mich ein Glücksgefühl, das mich ahnen lässt, wo der Sinn meines Lebens liegt und mich so meinem Lebensziel ein kleines Stückchen näher bringt.

 
 

 


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